Gehirn und Stress – Kommunikation

Dagmar Uta Schmidt Uncategorized

Die Informationskette im Zeitalter der Digitalisierung funktioniert explizit schnell. Überall ist in Medien zu lesen Manager kommen an ihre Grenzen, Konflikte werden immer größer, sind schwieriger lösbar. Folge, ein Meeting oder Projekt nach dem anderen. Ergebnisse, wenn überhaupt kleine Fortschritte. Die Kommunikation des Managements ist eine andere, wie wenn alles erfolgreich läuft. Es ist eine Kettenreaktion. Die ausgesendete Kommunikation der Manager ans mittlere Management und diese wieder an die Mitarbeiter wird bewusst oder unbewusst aufgenommen.  Sie geht anschließend automatisch in das private Umfeld über. Folge, es entsteht Stress. Die Menschen sind schneller reizbar. Um den Business-Stress zu reduzieren, heißt es an sich selbst zuarbeiten.  Wenn unser Gehirn ständig unter Druck nur solche negativen gleichbleibenden Informationen verarbeiten muss, kommen wir schnell in eine absteigende Stressspirale. Das betrifft alle Unternehmensebenen. Hier zeigt sich die gelebte Unternehmenskultur oder das Wertemanagement eines Unternehmens.

Die Neurosciencewissenschaften haben an Hand von Studien belegt, für unser Gehirn ist es wichtig Informationen zu verarbeiten die sich ständig verändern. Das stärkt unterschiedlichste Areale der Hirnstruktur. Dopamin ein wichtiger Botenstoff für unsere Konzentration, Motivation, Motorik, Emotion und kognitiven Prozessen wird dabei ausgeschüttet. In Stresszeiten sind wir agiler, kreativer, innovativer können einfach besser damit umgehen. Mit dem Bewusstsein und der Achtsamkeit für uns selbst, vor allem als Spiegel für unsere Kinder und Enkelkinder sind wir in stressigen Zeiten widerstandsfähiger, flexibler, haben mehr sex appeal und sind weniger aggressiv.

Lust auf Stressprävention, entdecken und genießen Sie die Geheimnisse für eine gesunde Work-Life-Balance.  Wer weiß wie Stress entsteht, was es für Möglichkeiten zur Stressreduktion gibt, ist gut beraten. Für intelligente Unternehmen, die sich einen Vorsprung vor dem Wettbewerb schaffen, die zeit-, kosten- und ressourcenoptimiert und gewinnbringend tätig sind.  Laut Präventionsgesetz ist betriebliche Gesundheitsförderung für Unternehmen eine „Muss-Leistung“.